Seit über 15 Jahren jongliere ich nicht nur mit Bällen, sondern auch mit den Anforderungen meiner Arbeitgeber und Kunden. Dabei habe ich früh gemerkt, dass guter Code allein nicht reicht. Für mich ist ein Ticket nie erledigt, nur weil es funktioniert. Was mich antreibt, ist die Frage, was meine Software in der realen Welt bewirkt, wer sie benutzt und welche Probleme sie tatsächlich löst. Deshalb steige ich in jedem Projekt tief in die Fachlichkeit ein.
Das Ergebnis: Ich spreche nicht nur die Sprache der Entwickler, sondern auch die der Anwender und die der Entscheider. Meine Stärke ist es, komplexe Zusammenhänge vollständig zu durchdringen, sie in klare Architekturen zu übersetzen und so zu erklären, dass alle Beteiligten sie verstehen. Und wenn es darauf ankommt, finde ich auch pragmatische Abkürzungen, die wirtschaftlich sinnvoll sind, ohne die Qualität zu opfern.